Uwe Göbel
Uwe Göbel
Vorsitzender
Uwe Göbel, Jahrgang 1957, aus Bad Hersfeld begann seine reiterliche Laufbahn im zarten Alten von fünf Jahren auf seinem eigenen Pony. Bereits mit neun Jahren nahm er an ersten Turnieren teil. Vom Jugendreiterwettbewerb ging es über L-Dressur und L-Springen bis zur Vielseitigkeit Klasse A. Etwa seit seinem 18. Lebensjahr ist Uwe überzeugter Freizeitreiter. Er ritt und reitet gerne Jagden, unternimmt Wander- und Trailritte und nahm Unterricht im klassischen Reiten bei vielen Ausbildern, u. a. Hans Melzer, Georg Christoph Bödicker Eckhardt von Loesch und Martin Plewa. Beruflich leitete Uwe als textilreinigungsmeister und Inhaber einer Wäscherei 21 Jahre lang einen eigenen Wäschereibetrieb mit 50 Mitarbeitern – bis er 1999 den Betrieb verkaufte und seinen Traum wahr machte: den Aufbau einer eigenen Reitschule, Die Glockenreiter, in Bad Hersfeld. Seit 2007 ist der Trainer B Beauftragter Breitensport im Hessischen Pferdesportverband, im gleichen Jahr wurde der Reitverein Fuldawiesen auf der heimischen Anlage gegründet, der heute rund 80 Mitglieder zählt.
E-Mail: uwe.goebel@diefreizeitreiter.de
www: www.fuldawiesen.de
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Sonja Hamburger
Sonja Hamburger
Vorsitzende
Sonja Hamburger, geb. 1969 und schon immer Pferdeverrückt. Angefangen mit Ponyreiten im Gelände, dann auf Großpferde umgestiegen und im Springen Turnierluft geschnuppert. 1993 dann endlich das erste eigene Pferd – Hessenstute Luna – und los gings mit Trails, Reiterrallys, Bodenarbeit, Kurse bei unterschiedlichen Trainern, viele Geländeritte und Teilnahme an Fahrturnieren.

Erfolgreiche Teilnahme an den ersten Pferdefestivals in Bayern (mit Uwe als Mannschaftsführer!) und Hessen.

Seit 2014 bin ich mit meinem Haflinger Wittgenstein unterwegs im Gelände und bei breitensportlichen Veranstaltungen. Neugierig auf andere Reitweisen und verschiedene Bereiche haben wir an Kursen im Centered Riding und an Working Equitation Turnieren teilgenommen – der rote Faden ist immer eine vielseitige Ausbildung, neue Ideen und eine gute Basisarbeit am Boden.

Lieblingszitat:

Das Pferd ist dein Spiegel. Es schmeichelt dir nie. Es spiegelt dein Temperament. Es spiegelt auch deine Schwankungen. Ärgere dich nie über dein Pferd, denn du könntest dich ebenso über dich selbst ärgern.“ (Rudolph G. Binding)
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Doris Pausch
Doris Pausch
Kassenwartin
Mein Name ist Doris Pausch, *1975, und ich bin in Langenselbold Zuhause. Meine Quarterstute Power Sail D Missy ist mein erstes Pferd, seit 2013 wachsen wir aneinander. Meiner Trainerin habe ich anfangs gesagt, dass ich reine Freizeitreiterin mit Spaß an Wanderritten bin, und nur Unterricht nehme, um das Reiten für mich und das Pferd gesünder sein zu lassen. Balance, Gymnastizierung, Tragkraft und so, die Stichworte kennen wir ja alle. Seit ich gemerkt habe, dass ein gesund laufendes Pferd und gute Hilfen des Reiters gleichzeitig auch wettbewerbstauglich sind, sieht man mich auch bei Reiterrallies und Westernturnieren. Aber den größten Spaß haben wir immernoch bei ganz normalen Ausritten - mit und ohne Deko!
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Julia Kohlstadt
Julia Kohlstadt
Julia Kohlstadt fühlte sich schon jeher zu Pferden hingezogen. 1983 erfüllte sich mit dem ersten eigenen Pferd ein Lebenstraum und es begann für sie der neugierige Aufbruch auf einen Lebensweg, der zum Ziel geworden ist. Sie ließ sich von ihrem Pferd anfangs “einfach nur so durch die Natur tragen “, besuchte dann aber über die Jahre Weiterbildungen bei namhaften nationalen und internationalen Trainer/Ausbildern, schnupperte über Jahre durch verschiedene Reitweisen und fühlte sich letztendlich beim Westernreiten “angekommen“. Seit 2004 ist sie lizenzierte Trainerin B im Westernreiten in Hessen. In 2005 gründete sie den „PSV Fairplay 4 Horses e.V.“ In ihrem Amt als 1. Vorsitzende ist sie dort aktiv und gibt Unterricht für Freizeit,- und turnierambitionierte Reiter, bietet eigene Kurse und Abzeichen-Lehrgänge an. Zusätzlich stellte Julia u.a. als Ausbilderin bzw. Trainerin C im Voltigieren für Kinder und Jugendliche, EWU/FN-Prüferin, Trainerin im Reiten als Gesundheitssport u.v.m., immer wieder wissbegierig ihre Vielseitigkeit und ihren Willen zur Weiterbildung unter Beweis, ohne dabei ihre eigenen Turnierambitionen zu vernachlässigen. 2008 inspirierte ihr damals dreijähriger QH-Wallach sie dafür, sich für die TGT-(The Gentle Touch) Ausbildungsmethode zu interessieren und wurde „TGT-Trainerin Bodenschule“. Geprägt durch ihre stete verantwortungsbewußte Neugier auf andere Reitweisen und Fortbildung entwickelte sie – ohne sich „ zu verbiegen und den roten Faden zu verlieren“ ein rundum Konzept was es ihr ermöglicht Pferde so auszubilden daß sie zu Freunden werden, auf die man sich verlassen kann und Pferdebegeisterte auf diesem Weg zu begleiten.
Mail: fairplay4horses@web.de
www: www.fairplay4horses.de
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Markus Michel
Markus Michel
Wanderreitbeautragter
Markus über sich selbst: „Ich heiße Markus Michel, Jhrg. `68 und bin Handelsvertreter. Aufs Pferd kam ich, weil mein Vater mich als Kind aufs Pony gesetzt hat. Über eine gewisse Zeit habe ich mir das Reiten selbst beigebracht, dann aber eine klassische Reitausbildung genossen. Dressur, Springen , die Mitgliedschaft in Vereinen und meine Pflegepferde begleiteten mich durch die Jugend. Geritten bin ich bis Dressur A, L angefangen, bis in die 80er Jahre. Zu dieser Zeit gefiel mir der allgemeine Umgang mit dem Partner Pferd immer weniger und ich wandte für eine Zeit von der Reiterei ab. Inzwischen bin ich lange wieder dabei. Seit neun Jahren befasse ich mich mit Horsemenship und bilde im Rahmen meiner Möglichkeiten auch andere Reiter aus. Außerdem trete ich mit meinem Pferd Nando bei regionalen Veranstaltungen auf. Die Arbeit im Verein ETCD DieFreiZeitReiter ist mir sehr wichtig. Vor allem die Abwehrarbeit gegen die Pferdesteuer, der Kampf um das Reitwegerecht und alle anderen Belange der Pferdefreunde. Mein Nando wird 2017 20 Jahre alt. Er ist ein Friesenmix und in Horsemenship ausgebildet. Außerdem ist er mein Partner auf Wanderritten.

Lieblingszitat: Das Wissen um die wahre Natur der Pferde ist die erste Grundlage der Reitkunst und jeder Reiter muss daraus sein Hauptfach machen. Francois Robichon de la Gueriniere
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Carola Schiller
Carola Schiller
Presse und Mitglieder
"Schreiben Sie doch mal was anderes als über Pferde". Das sagte mir der Tutor während meiner journalistischen Ausbildung. "Es gibt doch so viele interessantere Themen", meinte er weiter. Ich muss gestehen, ich hatte ein wenig Mitleid mit ihm. Damals hatte ich gerade ein Interview mit Monty Roberts geführt und mich mit Linda Tellington Jones getroffen und ein Porträt über sie erstellt. Überhaupt bin ich über die Pferde zum Journalismus gekommen. Als begeisterte "Freizeit-im-Sattel" - Leserin musste ich UNBEDINGT auch etwas beitragen. Das gelang mir hin und wieder auch. Meine Erlebnisse wurden gedruckt. Vermutlich nicht, weil sie journalistisch überzeugten, sondern weil sie inhaltlich konsequent aus der Rolle fielen. Einmal hatte ich mich mit meinem Pferd im nebeligen pfälzischen Wäldern einem britischen Panzer in den Weg gestellt, der durch eine Schonung walzte. Ein anderes Mal hatte ich mich in einem der schlimmsten Schneesturm in der Region der letzten Jahrzehnte samt Pferd verirrt und nur durch seine Hilfe zurück nach Hause gefunden. "If it bleeds, it leads". Scherz beiseite. Ich hatte das unfassbare Glück einer komplett unbeschwerten Ponykindheit. Das Bild zeigt mich mit Scotty. Da war ich 12. Scottys Besitzer hatte ihn von einem Schlachter gekauft. Der nur 112 cm große Tausendsassa wurde dankenswerterweise uralt und verbrachte sein langes Leben mit Menschen und Tieren, die ihn abgöttisch geliebt haben. Ich hatte viele solcher Ponybegleiter. Wir waren eine coole Truppe. Lauter Mädels mit schnellen Ponys, mit denen wir durch die Wälder und über die Stoppelfelder gesaust sind. Wir haben Horseball gespielt, den Lokalreporter mit unseren Quadrillen malträtiert und die Manöver der britischen Armee torpediert. Meine Fotoalben sind voller unfassbar schöner Momente mit Ponys und Mädels. Mit 14 bekam ich mein erstes eigenes Pony. Eine zarte Welsh-Stute, aus der ich leider nach zwei Jahren hinausgewachsen war. Ergo: Entweder nicht mehr reiten oder Pferdewechsel. Ich entschied mich für Letzteres. Davon profitierte zunächst einmal meine Ponystute, die eine beispielhafte Springponykarriere startete und sehr alt wurde. Bei bester Haltung und sehr viel knowhow. Für mich stand der Wechsel ins Großpferdelager an... doch da kam ich nie wirklich an. Zurück gings ins "Ponylager". Zuerst über die weltbesste Araberstute. Nach ihrem Tod begleitete mich eine maximal talentierte Fjordstute über 13 Jahre und die beiden ultimativen Ponys meines Sohnes... von denen eines, (Sternie) das Breitensportfestival in Warendorf ein klitzekleines bisschen gekrasht hat. Das tut mir bis heute leid. Auch wenn es witzig war. Mit Sternies Mama "Dear little Lisa" haben wir später einen Weltrekord aufgestellt. Die Urkunde hängt bis heute im Flur. "Längster Kutschenkorso". Ein unfassbar aufregendes Erlebnis. Meine zweite Leidenschaft gehört der Musik. Ich spiele Klavier und habe mich 2020 der Ukulele-Bewegung angeschlossen. #ponyrocks Ich bin von Anfang an bei den ETCD FreiZeitReitern und zuständig für den Newsletter und die Mitgliederversammlung. Ich freu mich ganz besonders über Rittberichte und impulsive Fragen.
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David Wewetzer
David Wewetzer
Beisitzer
Ich heiße David Wewetzer und wohne aktuell in Bremerhaven. Seit drei Jahrzehnten habe ich – als Späteinsteiger – mit Pferden zu tun. Von Anbeginn an waren es die Gangpferde die mich in ihren Bann gezogen haben: Mangalarga Marchadores, Tennessee-Walker, Töltende Traber (Bild: Staccato – Töltender Traber, 170cm, seit 2016 bei mir; Rennen gelaufen). Die Pferdehaltung folgt dem Offenstall- bzw. Paddock-Trail-Konzept – von Anfang an! Am liebsten bin ich lange und draussen unterwegs: 2010 – Grünes Band, 2017 – Athen-Kassel und 2020 – 875km durch die Wüste an den Atlantik in Marokko. Die „Arbeit“ mit meinem Pferd ist immer dem Ziel eines sicheren und erfahrenen Wanderreitpferdes unterstellt – die Arbeit auf dem Platz/Halle ist hierfür notwendig, aber nicht unsere Paradedisziplin ;-) Zweimal im Jahr geht es für eine Woche zum Intensivtraining zu einer Trainerin A Gangpferde in die Heide, um weiter daran zu arbeiten meine Unzulänglichkeiten abzustellen. In der VFD habe die Ausbildung bis zum Rittführer und Sicherheitsexperten gemacht und bin Trek-Guide der Wanderreit Akademie Schweiz.

Mein Antrieb zur aktiven Mitarbeit im Vorstand ist die Verbesserung der Wahrnehmung des Wanderreitens und die Werbung für dieses Art der naturnahen Tätigkeit mit dem Pferd bei den Reiterinnen und Reitern. Der Wanderreittourismus spielt hierbei für mich eine (Schlüssel-)Rolle in der Wahrnehmung in der Politik und den Regionen mit Naturtourismus – deshalb bin ich Mitglied bei Deutschland zu Pferd e.V.. Für mich ist vor dem Aussprechen von Ideen erstmal zuhören, anschauen und analysieren angesagt …
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Heidgard Böttger-Grebe
Vorstellung folgt
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